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Segeldesign

 

Bei Doyle-Oleu Segel haben wir sehr erfahrene Segeldesigner, die sich immer um die passende Form ihres Segels kümmern. Unsere Segeldesigner sind erfahrene Segler und arbeiten schon lange in diesem Bereich der Segelmacherei.
Hinter unseren lokalen Segeldesignern steht ein Designteam von Doyle aus Neuseeland. Außerdem können wir Designs von allen Doyle Segelmachereien weltweit abrufen, was zu einem einmaligen Fundus an Wissen über Segeldesigns führt.

So verfügen wir in Heiligenhafen über einen riesigen Background über Segeldesigns und können so gewährleisten für jeden nicht nur das passende Segel zu bauen, sondern auch mit dem optimalen Segelprofil für Ihr Boot - Egal ob Jolle oder Maxiracer.

Anforderungen, wie der Windbereich des Segels, Daten über ihr Boot, Revier, usw., werden mit unseren Kalkulation- und CAD Programmen bearbeitet. Hier werden die Lasten und Anforderungen Ihres Segels berechnet und fließen so in Ihr persönliches Segeldesign ein.

 

Dies sorgt für leistungsfähige Segel mit dem passenden Profil.


CFD
Doyle CFD ist eine Partnerschaft zwischen den Doyle Segeldesignern und dem Strömungsspezialisten Tyler Doyle CFD (computational fluid dynamist). Mit den Programmen der Strömungssimulation CDF in Verbindung mit Programmen, die die Materialeigenschaften errechnen, können nun unsere Yacht- und Segeldesigner auch turbulente Strömungen simulieren und so Segel und Profile optimieren.


Doyle 3D Imaging Sail Design
Unsere Segeldesigner nutzen auch das führende Designprogramm "Sailpack", um auch den Stand der Segel dreidimensional beurteilen zu können. Jedes Segel und Boot hat bestimmte Eigenschaften und so ist es nötig, die Segel auch "beim Segeln" zu simulieren. So werden viele verschiedene Trimmmöglichkeiten und Segelverwindungen getestet.

Sail Design Process
Drei-dimensionale Simulationen, Ansichten von Lasten und Spannungen, Laserplotter, Windtunnel-Tests und vieles mehr gehören heute zu den Werkzeugen, um ein gutes Segel zu konstruieren.
Der erste Schritt, um jedes Segel zu fertigen, ist die Maße von dem Segel zu bestimmen. All diese Maße werden nun in das Designprogramm eingegeben, wo nun die drei-dimensionale Form beschrieben wird. Um die Form zu beschreiben, benötigt man Angaben über die Tiefe, Position der Tiefe, Eintritts- und Austrittswinkel und die Verwindung des Segels. Es ist schwierig ein reales Segel genauso zu trimmen, wie es in dem Designprogramm vorgegeben wird, da man eine große Anzahl an Unbekannten und Trimmmöglichkeiten gibt. Verschiedene Holepunkte, Mastbiegungen, Vorstagsdurchhänge, Fall- und Schotspannungen, Salingslängen und Dehnung in den Schoten und Fallen sorgen für viele Variablen.


Windtunnel Tests
Wenn ein Segelprofil fertig ist, kann man es unter realen Bedingungen im Windtunnel testen. Hier kann man genau die Verhältnisse zwischen Auftrieb des Segels und der Kränkungskraft auf das Boot messen. Die drei- dimensionale Form eines Segels hat extrem starken Einfluss auf diese beiden Kräfte.
Hierzu werden meist mehrere Segelmodelle gebaut, um verschiedene Segelformen zu testen.

Wenn nun das Profil eines Segel feststeht, ist nun keineswegs die Arbeit vorbei. Jetzt werden die Kräfte und Spannungen genau errechnet, um zu wissen, wo welches Tuchgewicht optimal ist. Segeltuche können nicht in jede Richtung die gleiche Last aufnehmen. Daher ist es nun wichtig, wie die Tuchbahnen und der Faserverlauf im Segel angeordnet werden. Das spielt für den späteren Trimm und die Langlebigkeit des Profils eine entscheidende Rolle, da das Segel auf dem Wasser dynamisch belastet wird und je nach Trimm, Windstärke und Winkel die Lastlinien in dem Segel anders verlaufen. Diese Deformierung kann man zum Großteil simulieren. Das deformierte Profil wird wieder in das Designprogramm eingegeben und so optimiert.

Jetzt muss die drei-dimensionale Segelform noch auf das flachliegende zweidimensionale Tuch gebracht werden, um ein profiliertes Segel zu erhalten.
Das Computerprogramm bricht nun das Profil in viele kleine flache Bahnen, die auch noch genauso angeordnet werden, dass der Faserverlauf den Lastlinien des Segel entspricht.
Die Kanten der Bahnen sind leicht gerundet, um so nach dem Zusammensetzen der Bahnen ein profiliertes Segel zu erhalten. Die einzelnen Bahnen werden anschließend mit einem Plotter ausgeschnitten und sind nun fertig zur weiteren Verarbeitung.


Kontakt

OLEU-SEGEL GmbH
Jachthafen-Promenade 3
23774 Heiligenhafen

Telefon 0 43 62 / 90 01 44
Telefax 0 43 62 / 90 01 49

eMail: info@oleu.de

Wir sind für Sie da

Mo. - Fr. 08:00 - 17:00

Sa. 10:00 - 16:00

 

Segel Abholung:

bis zum 11. März 2017

Mo. - Do. von 08:00 - 17:00
Fr. 08:00 - 12:15

ab dem 13. März 2017

Mo. - Fr. von 08:00 - 18:00
Sa. 08:00 - 13:00

Außerhalb dieser Zeiten nach Absprache.

Weitere Standorte

OLEU Persenninge
Oleu Heikendorf GmbH
Winkel 16 - 24226 Heikendorf
Tel. 0431/243163 Fax 0431/241230
eMail: info@oleu-heikendorf.de

Mo. - Fr: 7:30 - 17:00

Informationen zum Hinterlegen uns Abholen von Segeln/Persenningen
außerhalb unserer Geschäftszeiten finden Sie hier.

 

OLEU Segel Flensburg
Brauereiweg 16-18 - 24963 Flensburg
Tel. 0461/43534 Fax 0461/43554
eMail: info@oleu-flensburg.de

Mo. - Fr: 08:00 - 17:30
Sa: 09:00 - 13:00

 

OLEU Segel Fehmarn
Burgstaaken 50 - 23769 Fehmarn
04371 8888952
eMail: info@oleu-fehmarn.de