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Cableless Code 0

Doyle Sailmakers haben wieder eine bahnbrechende Entwicklungfür den Regatta-Einsatz auf den Markt gebracht.

Mit dem Cableless Code Zero können, im Vergleich zu konventionellen Code Zeros, hat der Cableless ein deutlich geringeres Gewicht und auch die Lasten z.B. auf dem Bugspriet sind deutlich geringer!
Durchlaufene Carbon Fasern zwischen Kopf und Halsecke übertragen die Lasten und sorgen für ein extrem leichtes Vorliek. Dieser Vorteil sorgt auch dafür, dass dieses Segel auch auf tieferen Kursen einsetzbar ist, da das Segel bei weniger Vorlieksspannung weiter nach Luv fliegen kann. Es ist bei diesem Segel kein teures und schweres Anti-Torsions-Kabel nötig!

Das Geheimnis hinter diesem Segel sind die eliptisch gelegten Carbon Fasern, die den Lastrichtungen folgen. Das Vorliek bleibt sehr gerade oder bewegt sich sogar etwas nach Luv. Anstatt bei herkömmlichen Code-Zeros viele Tonne Last auf das Anti-Torsions-Kabel zu geben um das Vorliek gerade zu halten. Da das Vorliek jetzt runder geschnitten wird kommt es auch einigen Regeln entgegen, bei denen man bestimmte Grenzen der Mittelbreiten einhalten muss.

Der Cableless Caode Zero ist seit 2016 in Entwicklung und ist auf viele Top-Level Booten getestet worden. Die Erfolge sind beeindruckend.
- Momo, Maxi 72 - Gewinner Maxi-Worl Championship 2017
- Bella Mente, Maxi 72 -  Gewinner Caribean 600 2017
- Proteus, Maxi 72 - Gewinner Corfu Challenge Cup 2017
- Invisible Hand, Pac 52 - Gewinner Transpac Race 2017

 

Nach den vergangenen Segelentwicklungen bei denen viele Gewicht gespart worden ist und trotzdem enorme Lasten aufgenommen werden, ist der Cableless Code Zero eine perfekte Erweiterung in der Reihe vieler Neuerungen.
Die Kombination aus viel Erfahrung und dauernder Entwicklungsarbeit, so wie dem Stratis Produktions Prozess hat hier zu einer echten Neuheit geführt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die deutsche Ker 56, Varuna, im Rolex Fastnet Race 2017